Osteopathische Techniken in der Zahnheilkunde und Kieferorthopädie

Der Schädel setzt sich aus 29 Knochen zusammen, die miteinander beim lebenden Menschen, auch beim Erwachsenen, in beweglicher Verbindung stehen.
 
Dies gilt natürlich auch für den Ober- und Unterkiefer, weshalb einige Zahnärzte und Kieferorthopäden Fehlstellungen der Zähne als Anpassung an osteopathische Dysfunktionen verstehen und auch so behandeln. Daraus ergeben sich wesentlich komplexere Behandlungsweisen, die sich nicht darauf beschränken, die Zähne auf ihrer Basis zu verschieben, sondern im Zusammenhang mit osteopathischen Grundsätzen arbeiten.
 
Auch in einer üblichen zahnärztlichen beziehungsweise kieferorthopädischen Behandlung verbessern die osteopathischen Techniken die Reaktionsweise des Gesichtsschädels. Die Arbeit auf diesem Gebiet erfordert eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Ärzten und mit osteopathischen Techniken arbeitenden Therapeuten.
 
Aus diesem Grunde sollten eingreifende Maßnahmen an den Zähnen erst nach vorheriger osteopathischer Befundaufnahme und gegebenenfalls Behandlung begonnen werden. Die begleitende Behandlung während der zahnärztlichen bzw. kieferorthopädischen Behandlung (in großen Zeitabständen) hat sich als effektiv erwiesen. Die kausale Behandlung kann man dadurch nicht ersetzen aber unterstützen.

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